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Wowereit sieht keine Fehler in Steueraffäre - Opposition entsetzt

Berlin (dpa) - In der Berliner Steueraffäre hat Regierungschef Klaus Wowereit alle Vorwürfe zurückgewiesen. Nach der Steuerhinterziehung seines inzwischen zurückgetretenen Kulturstaatssekretärs André Schmitz habe er keine Fehler gemacht, stellte der 60-Jährige in einer Sondersitzung im Abgeordnetenhaus klar. Er stehe auch heute noch zu dieser Entscheidung von damals, sagte Wowereit. Er hatte im Sommer 2012 von Schmitz' Betrug erfahren, ihn aber im Amt belassen. Die Opposition zeigte sich äußerst unzufrieden mit den Antworten. Direkte Rücktrittsforderungen gab es aber nicht.

Parteien / SPD / Steuern / Berlin
10.02.2014 · 18:00 Uhr
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