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WM 2014: FIFA und Regierung wollen Ärger beilegen

Brasília (dpa) - Zur Rettung der Fußball-WM 2014 hat Joseph Blatter in Brasilien die Friedenspfeife geraucht. Der Chef des Weltverbandes FIFA und die brasilianische Präsidentin Dilma Rousseff erklärten in Brasília die bisher schleppende WM-Vorbereitung zur Chefsache und beschlossen eine engere Zusammenarbeit. Rousseff habe ihm «alle Garantien» für das Turnier gegeben, sagte Blatter nach dem Krisengipfel. Ein heftiger Streit um den Ausschank von Bier in den Stadien, um Bauverzögerungen und andere Behinderungen sollen jetzt schnell ad acta gelegt werden.

Fußball / WM / FIFA / Brasilien
16.03.2012 · 22:47 Uhr
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