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Wirtschaftsweiser Franz sieht keinen Einbruch am Arbeitsmarkt

Berlin (dpa) - Der Chef der Wirtschaftsweisen, Wolfgang Franz, sieht den angekündigten Stellenabbau in mehreren deutschen Konzernen nicht als Zeichen für einen Einbruch am deutschen Arbeitsmarkt. Die aktuellen Stellenstreichungen beruhten auf spezifischen Problemen der jeweiligen Firmen. Grund sei nicht die aktuelle Wirtschaftsentwicklung, sagte Franz der «Bild»-Zeitung. Ein Problem sei allerdings die Euro-Schuldenkrise. Die deutsche Wirtschaft werde 2012 voraussichtlich nur um bescheidene 0,8 Prozent wachsen. Das sei alles andere als förderlich für den Arbeitsmarkt.

Arbeitsmarkt
18.07.2012 · 00:47 Uhr
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