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Wirtschaftsweiser Bofinger fordert Finanzstabilitätsmandat für EZB

Wien (dpa) - Für den deutschen Wirtschaftsweisen Peter Bofinger ist das Preisstabilitätsmandat der Europäischen Zentralbank «viel zu eindimensional». Nötig sei ein neues Mandat für die EZB, das die Finanzstabilität beinhalte, sagte das Mitglied des deutschen Sachverständigenrates der österreichischen Tageszeitung «Standard». Die EZB sei in der Vergangenheit mit Scheuklappen durch die Welt gelaufen, fügte Bofinger hinzu. Seiner Meinung nach sollte die EZB länderspezifische Eigenkapitalanforderungen für Banken festlegen.

EZB / Finanzen / Konjunktur / Banken / Griechenland
10.05.2012 · 22:14 Uhr
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