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Wirtschaftsprofessor rät Schäuble zu Daten-Ankauf

Berlin (dpa) - Bundesregierung und Opposition streiten darüber, wie man mit brisanten Bankdaten möglicher deutscher Steuersünder in der Schweiz umgehen soll. SPD-Chef Sigmar Gabriel forderte, die gestohlene Liste mit 1500 mutmaßlichen Steuerbetrügern anzukaufen. Auch der «Wirtschaftsweise» Peter Bofinger riet zum Ankauf der Daten. Das hätte eine gute Abschreckungswirkung, sagte er der «Bild»- Zeitung. Dagegen sagte CDU/CSU-Fraktionsvize Michael Meister, er habe «erhebliche Bauchschmerzen, wenn der Staat als Hehler auftritt».
Kriminalität / Steuern / Schweiz
01.02.2010 · 08:13 Uhr
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