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Wikileaks wird gejagt

London (dpa) - Jagd auf Wikileaks: Die Enthüllungs-Plattform und ihr Gründer Julian Assange werden in die Enge getrieben. Wikileaks verlor die angestammte Web-Adresse wikileaks.org und sucht nun Asyl in Europa. Assange muss mit einer Festnahme rechnen - wegen des Verdachts sexueller Vergehen in Schweden. In einem Online-Interview warnte er seine Gegner, wenn ihm etwas zustoße, würden die entscheidenden Teile der US-Diplomaten-Akten automatisch veröffentlicht. Die Enthüllungen gehen inzwischen weiter. Heute handelten sie von Korruption in Afghanistan.

Konflikte / Internet / Wikileaks
03.12.2010 · 20:50 Uhr
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