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Wikileaks veröffentlicht US-Botschaftsdokumente ungeschwärzt

Berlin (dpa) - Nach der Datenpanne um geheime US-Depeschen hat Wikileaks-Gründer Julian Assange die heiklen Dokumente selbst ungeschwärzt ins Internet gestellt. Über seine Enthüllungsplattform sind mehr als 250 000 neue Dokumente abrufbar. Damit sind auch die Namen von Informanten der US-Botschaften öffentlich. Ursprünglich hatte sich Assange mit seinen Medienpartnern geeinigt, die Namen von Informanten, deren Sicherheit durch eine Veröffentlichung gefährdet werden könnte, zu schwärzen. Allerdings geriet die Datei mit den ungeschwärzten Namen bereits in Umlauf.

Internet / Medien / Wikileaks
02.09.2011 · 12:35 Uhr
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