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Wikileaks: Schaar prangert «Datensammelsucht» an

Berlin (dpa) - Die jüngsten Enthüllungen des Internetportals Wikileaks haben auch bei Datenschützern für Aufruhr gesorgt. Bundesdatenschutzbeauftragter Peter Schaar hat ein radikales Umdenken bei der Speicherung persönlicher Daten gefordert. Der «Neuen Osnabrücker Zeitung» sagte er, sensible Informationen müssten ordentlich geschützt werden. Sonst fänden demnächst auch ärztliche Diagnosen und Strafakten ihren Weg in das Internet. Die seit dem 11. September vor allem in den USA grassierende «Datensammelsucht» bezeichnete Schaar als «kaum zu beherrschenden Risikofaktor»

Konflikte / Internet / Datenschutz / USA
30.11.2010 · 06:17 Uhr
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