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Wikileaks nächster Streich: Dokumente zum Irak-Krieg

US-Soldaten im April 2003 in Babylon. Einige der Folter-Fälle seien von den Amerikanern untersucht worden, schreibt die «New York Times» - die meisten allerdings scheinen ignoriert worden zu sein.Großansicht

Washington (dpa) - Geschlagen, versengt, gepeitscht - irakische Sicherheitskräfte folterten Tausende ihrer Landsleute. Und die US-Truppen schauten meist weg. Wikileaks hat fast 400 000 geheime Akten publik gemacht. Schilderungen in den von der Internetplattform veröffentlichten Berichten deuten darauf hin, dass Folter keine Ausnahme war, schreibt die «New York Times». Nach Angaben eines Pentagon-Sprechers sei die amerikanische Haltung zum Missbrauch von Gefangenen stets in Übereinstimmung mit dem Gesetz und der internationalen Praxis gewesen.

USA / Irak / Wikileaks
23.10.2010 · 22:00 Uhr
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