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Wikileaks-Gründer zu «Forbes»: US-Großbank wird nächstes Ziel

Washington (dpa) - Gerade hat Wikileaks mit der Veröffentlichung vertraulicher Depeschen von US-Diplomaten weltweit für Schlagzeilen gesorgt, da plant die Internetplattform schon den nächsten Coup: Anfang 2011 solle eine amerikanische Großbank zum Ziel werden. Das sagte Gründer Julian Assange in einem Interview des US-Magazins «Forbes». Es gehe um zehntausende oder hunderttausende Dokumente. Deren geplante Offenlegung eröffne wahre und repräsentative Einsichten, wie sich Banken auf der Managementebene verhielten. Man könne es das Ökosystem der Korruption nennen, so Assange.

Konflikte / Internet / USA
30.11.2010 · 04:08 Uhr
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