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Wikileaks-Coup: US-Diplomatie wohl vor unangenehmer Woche

Washington (dpa) - Der amerikanischen Diplomatie dürfte eine unangenehme Woche bevorstehen: «New York Times» und «Spiegel Online» wollen nach den ersten Veröffentlichungen der Wikileaks-Enthüllungen auch in den nächsten Tagen weiterberichten. Was bisher bekanntwurde, enthüllt wenig schmeichelhafte Urteile der Amerikaner über Politiker in aller Welt. In den diplomatischen US-Depeschen wird der afghanische Präsident Hamid Karsai als «schwache Persönlichkeit» beschrieben, Russlands Premier Wladimir Putin als «Alpha-Rüde» und Russlands Präsident Dmitri Medwedew als «blass» und «zögerlich».

Konflikte / Internet / USA
29.11.2010 · 03:49 Uhr
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