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Wikileaks-Anhänger schießen auch Visa-Website ab

New York (dpa) - Nach Mastercard ist jetzt Visa dran: Wikileaks- Anhänger haben die Website des nächsten großen Finanzdienstleisters blockiert. Beide Kreditkarten-Firmen hatten angekündigt, keine Zahlungen an die Enthüllungsplattform mehr zuzulassen. Die Mastercard-Website war stundenlang nicht erreichbar. Dass es den unbekannten Aktivisten gelang, danach auch die Visa-Website vom Netz zu nehmen, ist umso erstaunlicher, da das weltgrößte Kreditkartenunternehmen Zeit zur Vorbereitung hatte.

Konflikte / Internet / Wikileaks / USA
08.12.2010 · 23:30 Uhr
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