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Wieder Hausarrest für Suu Kyi in Birma

Rangun (dpa) - Die birmanische Oppositionelle Aung San Suu Kyi ist zu weiteren 18 Monaten Hausarrest verurteilt worden. Ein Gericht in Rangun befand die Friedensnobelpreisträgerin für schuldig, gegen die Auflagen ihres seit Jahren andauernden Hausarrests verstoßen zu haben. Das Gericht sprach eine Strafe von drei Jahren Haft mit Zwangsarbeit aus, die aber sofort in 18 Monate Hausarrest umgewandelt wurde. Das Verfahren wurde im Westen als Schauprozess kritisiert. Es ging um den unerlaubten Besuch eines US-Bürgers.
Menschenrechte / Birma
11.08.2009 · 08:25 Uhr
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