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Wichert nennt Vertuschungsvorwurf «blanken Unfug»

Berlin (dpa) - Der entlassene Verteidigungs-Staatssekretär Peter Wichert hat den Vorwurf der Vertuschung in der Kundus-Affäre zurückgewiesen. Das sei blanker Unfug, sagte er im Untersuchungsausschuss des Bundestags. Er räumte ein, dass er kurz nach den verheerenden Bombardements zweier Tanklaster bei Kundus die umstrittene Arbeitsgruppe 85 gegründet habe. Hier sei es aber nur darum gegangen, dass nicht «eine einseitige Untersuchung der NATO» in die Welt gesetzt werde, der man dann hätte hinterher laufen müssen.
Konflikte / Untersuchungsausschuss / Afghanistan
18.03.2010 · 21:55 Uhr
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