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Wettskandal: Torwart sollte ausgeknockt werden

Bochum (dpa) - Die Fußball-Wettmafia hat offenbar versucht, unbestechliche Fußballer ernsthaft spielunfähig zu machen. Das wurde heute vor dem Bochumer Landgericht bekannt. Einer der Angeklagten gab zu, dass der Torwart des Oberligisten SC Verl regelrecht ausgeknockt werden sollte. Erst sollte ein Schläger engagiert werden, danach war angeblich über ein «vergiftetes» Getränk gesprochen worden. So sollte erreicht werden, dass der korrupte zweite Torwart eingesetzt wird. Umgesetzt wurden die Pläne aber nicht. Den vier Angeklagten wird vorgeworfen, mehr als 30 Fußballspiele manipuliert zu haben.

Fußball / Prozesse / Kriminalität
13.12.2010 · 11:33 Uhr
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