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Wetter: Nachts regnerisch im Westen und trocken im Osten

Offenbach (dts) - In der Nacht zum Montag ziehen von Westen her dichte Wolken mit zeitweiligem Regen auf. Weitgehend trocken bleibt es dagegen im Osten Deutschlands. Der mäßige bis frische Südwestwind weht stark böig, in der Westhälfte treten stürmische Böen, im Bergland und an der See Sturmböen, an der Nordsee auch schwere Sturmböen auf, teilte der Deutsche Wetterdienst mit. Die Temperaturen gehen auf 9 bis 3 Grad zurück. Am Montag ist es zunächst wechselnd oder stark bewölkt mit einzelnen Schauern, bevor von Westen her geschlossene Bewölkung mit anhaltendem, teils kräftigem Regen aufzieht. Nachmittags erfolgt im Nordwesten der Übergang zu Schauerwetter mit eingelagerten Gewittern. Im Südosten weht mäßiger, sonst mäßiger bis frischer, an der See und im Bergland starker Südwestwind. Dabei treten verbreitet starke bis stürmische Böen auf, vor allem im Westen, im Südwesten und in der Mitte des Landes muss mit Sturmböen, in freien Lagen mit schweren Sturmböen gerechnet werden, im höheren Bergland sind sogar orkanartige Böen möglich. Auch im Nordwesten können später in Gewitternähe schwere Sturmböen und orkanartige Böen auftreten. Mit Höchstwerten zwischen 10 und 14 Grad, in höheren Lagen um 8 Grad, bleibt es mild.
DEU / Wetter
22.11.2009 · 18:17 Uhr
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