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Westerwelle und Juppé betonen Übereinstimmung

Berlin (dpa) - Die Meinungsverschiedenheiten über den Militäreinsatz in Libyen belasten das deutsch-französische Verhältnis nicht. So sehen das Bundesaußenminister Guido Westerwelle und sein französischer Kollege Alain Juppé. Das Vertrauen sei nicht zerstört, sagte Juppé unmittelbar vor Beginn des Nato-Außenministertreffens, bei dem es auch um den Militäreinsatz des Bündnisses in Libyen geht. Westerwelle sagte, es sei nicht angemessen, aus den Meinungsunterschieden ein Drama zu machen: Das sei eine Bewährungsprobe für die tiefe und innige Freundschaft.

NATO / Außenminister / Deutschland / Frankreich / Libyen
14.04.2011 · 11:54 Uhr
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