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Westerwelle sieht keine erhöhte Terrorgefahr

Washington (dpa) - Die Bundesregierung sieht trotz der Berichte über vermeintliche neue Anschlagspläne keine erhöhte Terrorgefahr. Es gebe eine abstrakte Gefährdungslage, eine konkrete Änderung hätte die Regierung aber nicht vorgenommen, sagte Außenminister Guido Westerwelle. Die Zusammenarbeit zwischen deutschen und US- Sicherheitsbehörden nannte er vor einem Treffen mit seiner Amtskollegin Hillary Clinton sehr gut. Medien hatten berichtet, dass Terroristen in Pakistan Anschläge in Europa geplant hätten - auch in deutschen Städten.

Terrorismus / Internationales / USA
29.09.2010 · 18:25 Uhr
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