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Westerwelle setzt sich in China für Menschenrechte ein

Peking (dpa) - Bundesaußenminister Guido Westerwelle setzt sich für mehr Menschenrechte in China ein. Er hat sich mit seinem chinesischen Amtskollegin Yang Jiechi getroffen. In dem Gespräch sagte Westerwelle, dass das Eintreten für Menschenrechte und Minderheiten, die Presse und Meinungsfreiheit ein wichtiges Anliegen deutscher Außenpolitik sei. Westerwelle wird auf der Reise von seinem Partner Michael Mronz begleitet. Bei den politischen Gesprächen ist er nicht dabei.
Ausland / International / Deutschland / China
15.01.2010 · 12:39 Uhr
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