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Westerwelle legt in Hartz-IV-Debatte nach

Berlin (dpa) - FDP- Chef Guido Westerwelle legt in der Hartz-IV- Debatte nach: Er könne es nicht akzeptieren, wenn ein 24- jähriger junger Mann ins Fitnessstudio gehe, aber gleichzeitig als Hartz IV- Empfänger bestimmte körperliche Tätigkeiten als Erniedrigung empfinde. Das sagte Westerwelle der «Bild»-Zeitung. Der FDP-Chef forderte, den Missbrauch bei Firmen stärker zu bekämpfen. Es gehe um Unternehmen, die Hartz-IV-Empfänger als kostenlose Praktikanten missbrauchten, ohne ihnen eine echte Job-Perspektive geben zu wollen.
Arbeitsmarkt / Soziales
23.02.2010 · 09:13 Uhr
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