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Westerwelle in Dschibuti - Piraterie beenden

Dschibuti (dpa) - Guido Westerwelle hat als erster deutscher Außenminister Dschibuti am Horn von Afrika besucht. In Gesprächen mit Regierungsvertretern des Landes ging es um die anhaltende Bedrohung durch Piraten aus dem Nachbarland Somalia. Es müsse jetzt alles getan werden, um diese Geiselnahmen zu beenden, sagte Westerwelle. Allerdings müsse es auch um die gesellschaftlichen Ursachen für die Piraterie gehen. Dschibuti war die letzte Station der fünftägigen Afrikareise von Westerwelle.
Afrika / International / Deutschland
11.04.2010 · 13:02 Uhr
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