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Westerwelle: Freiheit der Kunst bei Chinesen angesprochen

Berlin (dpa) - Die Bundesregierung hat bei den deutsch-chinesischen Konsultationen die Einschränkungen der Kunst- und Meinungsfreiheit in China angesprochen. Der Austausch auch über unterschiedliche Auffassungen sei sehr gut und sehr freundschaftlich gewesen, sagte Außenminister Guido Westerwelle im Deutschlandradio. Ein Thema sei auch die Lage der deutschen Journalisten in China gewesen. Allerdings trete Deutschland dabei nicht als Lehrmeister auf, sondern wolle mit seinen Ansichten und Werten überzeugen.

Menschenrechte / Kunst / China
28.06.2011 · 11:48 Uhr
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