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Westerwelle fordert Gewaltverzicht in Algerien

Tunis (dpa) - Bundesaußenminister Guido Westerwelle ist besorgt über die Entwicklung in Algerien. Bei einem Besuch in Tunesien ermahnte er die Führung des benachbarten Algerien, auf «jede Form von Gewalt zu verzichten». Das sagte Westerwelle nach einem Gespräch mit dem amtierenden tunesischen Ministerpräsidenten Mohamed Ghannuchi in Tunis. Tunesien war Mitte Januar das erste nordafrikanische Land, in dem der Präsident infolge von Massenprotesten abtreten musste. In der algerischen Hauptstadt Algier hatte die Polizei mit dem Einsatz von Schlagstöcken einen Protestmarsch von Regimegegnern verhindert.

Regierung / Unruhen / Algerien / Tunesien / Deutschland
12.02.2011 · 17:53 Uhr
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