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Westerwelle bestellt wegen Ai Weiwei chinesischen Botschafter ein

Berlin (dpa) - Bundesaußenminister Guido Westerwelle hat auf die Verhaftung des regimekritischen chinesischen Künstlers Ai Weiwei reagiert. Er will den chinesischen Botschafter in Berlin noch heute zu einem klärenden Gespräch ins Auswärtige Amt bitten. Westerwelle forderte, Ai Weiwei umgehend freizulassen und ihm die Möglichkeit zu geben, seiner künstlerischen Arbeit weiter nachgehen zu können. Ai Weiwei, der in China nicht ausstellen darf, war am Sonntag festgenommen worden und ist seitdem verschwunden.

Menschenrechte / Kunst / China
06.04.2011 · 14:11 Uhr
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