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Welt freut sich mit Liu Xiaobo - Kritik aus China

Berlin (dpa) - Starke Botschaft an einen mutigen Mann: Die Auszeichnung des chinesischen Bürgerrechtlers Liu Xiaobo mit dem Friedensnobelpreis ist weltweit auf große Zustimmung gestoßen. Die Bundesregierung forderte die unverzügliche Entlassung des Inhaftierten. Bundespräsident Christian Wulff sagte Liu die Unterstützung Deutschlands zu. Scharfe Kritik gab es hingegen von der chinesischen Regierung: Sie nannte den Preisträger in einer Erklärung des Außenministeriums einen Kriminellen, der wegen Gesetzesverstößen durch chinesische Justizorgane verurteilt worden sei.

Nobelpreise / International / Reaktionen
08.10.2010 · 15:24 Uhr
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