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Weitgehendes Verbot von Streubomben in Kraft

New York (dpa) - Streubomben stehen nun auf dem Index der internationalen Politik. Zum 1. August trat eine Konvention der Vereinten Nationen in Kraft, die Herstellung, Lagerung, Handel und Einsatz der Waffe verbietet. 37 Staaten haben das Dokument ratifiziert, darunter auch Deutschland. Weitere 70 unterzeichneten den Vertrag. Die mutmaßlich größten Hersteller, Russland, China und die USA, sind nicht dabei. Kritiker verurteilen die Waffe, weil sie keinen Unterschied zwischen Soldaten und Zivilisten macht: Die Munition öffnet sich und gibt Dutzende einzelner Sprengkörper frei.

UN / Abrüstung
01.08.2010 · 17:09 Uhr
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