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Weiterhin Verwirrung über angeblich von Bombe bedrohtes Flugzeug

Ürümqi/Kabul (dts) - Die Berichte der staatlichen chinesischen Nachrichtenagentur "Xinhua" um das angeblich von einer Bombe bedrohte Flugzeug sorgen weiterhin für Verwirrung. Ein Sprecher der Nato dementierte den Bericht von "Xinhua", dass die Maschine inzwischen in Kandahar in Südafghanistan gelandet sei. Zunächst hatte die chinesische Nachrichtenagentur berichtet, das besagte Flugzeug wäre entführt worden. Eine Stunde später wurde die alte Meldung durch eine neue ersetzt, in der von einer Bombendrohung gegen das Flugzeug gesprochen wurde. Deshalb sei der Maschine die Landeerlaubnis für die Provinzhauptstadt Ürümqi in Westchina entzogen worden. "Wir wissen von diesen Berichten, haben aber keinerlei Hinweise darauf, dass sie wahr sind", so der Nato-Sprecher. Er betonte, dass die Nato sofort informiert worden wäre, wenn es tatsächlich zu einer Notlandung gekommen wäre.
China / Afghanistan / Flugverkehr
09.08.2009 · 20:16 Uhr
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