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Weiterer Fall von Handydaten-Abfrage in Dresden

Dresden (dpa) - In der Dresdner Handydaten-Affäre hat die Staatsanwaltschaft über eine weitere so genannte Funkzellenabfrage im Umfeld eines Tatorts informiert. Im Zuge der Ermittlungen nach einem Anschlag auf die Albertstadtkaserne der Bundeswehr im April 2009 sei eine solche Kontrollmaßnahme mit richterlichem Beschluss durchgeführt worden, hieß es. Hintergrund ist die umstrittene Auswertung Tausender Handydaten nach Ausschreitungen bei einer Anti-Nazi-Demonstration. Bei der Abfrage gerieten auch Unbeteiligte ins Visier der Ermittler.

Justiz / Extremismus
27.07.2011 · 20:17 Uhr
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