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Weitere verdächtige Päckchen im Jemen

Das UPS-Büro in Jemens Hauptstadt Sana'a.

Sanaa (dpa) - Nach der Terrorwarnung wegen zweier Luftfracht-Sendungen für Empfänger in den USA überprüfen die Behörden im Jemen weitere verdächtige Päckchen. «Das schließt eine Reihe von Sendungen mit ein, die für die USA bestimmt waren», hieß es am Samstag aus Sicherheitskreisen in der Hauptstadt Sanaa.

Die Untersuchung werde in Zusammenarbeit mit den Logistikunternehmen UPS und FedEx ausgeführt.

Am Freitag waren zwei aus dem Jemen stammende verdächtige Päckchen in Dubai sowie auf dem britischen Flughafen East Midlands bei Nottingham entdeckt worden. Sie waren an jüdische Einrichtungen in den USA adressiert. Nach dem Fund waren in den USA Dutzende Frachtflugzeuge der Gesellschaften UPS, DHL und FedEx untersucht worden.

Terrorismus / USA / Großbritannien / Jemen
31.10.2010 · 21:35 Uhr
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