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Weiter Poker um US-Schuldendeal - Märkte nervös

Washington (dpa) - Die Finanzmärkte reagieren immer nervöser auf den Streit um eine höhere Schuldengrenze der USA. Der Preis für Gold - den vermeintlich sicheren Hafen für Anleger - stieg auf ein Rekordhoch. Eine gute Woche vor dem drohenden Staatsbankrott ist keine schnelle Einigung von Demokraten und Republikanern in Sicht. Jede Seite arbeitete an eigenen Vorschlägen. Die USA haben nur noch bis zum 2. August Zeit, ihre Schuldenobergrenze von derzeit 14,3 Billionen Dollar zu erhöhen - sonst droht dem Land die Zahlungsunfähigkeit.

Finanzen / USA
25.07.2011 · 16:09 Uhr
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