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Weiter mehr als 90 000 Menschen in Japans Notlagern

Tokio (dpa) - Vor genau drei Monaten begann mit einem Megabeben und einem Tsunami die Atomkatastrophe in Japan. Rund 15 400 Tote wurden seitdem geborgen, rund 8100 Menschen gelten weiter als vermisst. Noch immer leben mehr als 90 000 Menschen in Notunterkünften. Es wurden zwar viele Behelfsunterkünfte für die Opfer gebaut, aber es werden noch Tausende weitere benötigt. Das berichteten örtliche Medien. Erschwert wird das durch noch immer herumliegende Trümmerberge. In mehreren Städten des Landes demonstrierten heute Menschen für Alternativen zur Atomenergie.

Erdbeben / Atom / Japan
11.06.2011 · 07:54 Uhr
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