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Weiter Kritik an Plan zur Besteuerung von Freiwilligendiensten

Berlin (dpa) - Die Kritik am Vorstoß von Bundesfinanzminister Wolfgang Schäuble für eine Besteuerung der Freiwilligendienste hält an. Unter dem Strich dürfe für die Soldaten kein Minus stehen, sagte der Wehrbeauftragte des Deutschen Bundestags, Hellmut Königshaus, der «Passauer Neuen Presse». Das sei ein Bruch des Vertrauens und ein falsches Signal, so der FDP-Politiker. Sollte eine Besteuerung unvermeidlich sein, müssten die Einkünfte erhöht werden. Sonst verliere der Wehrdienst an Attraktivität. Ähnlich äußerte sich der Unions-Verkehrspolitiker Ernst-Reinhard Beck.

Verteidigung / Steuern / Soziales
08.03.2012 · 05:32 Uhr
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