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Weiter Kopf-an-Kopf-Rennen in Ohio

Santorum-Fan: Rick Santorum versucht zu verkörpern, wonach sich die rechte Parteibasis sehnt. Eine Identifikationsfigur, die konservative Werte, Religiosität und Amerikas Führungsanspruch in der Welt hoch hält. Foto: David MaxwellGroßansicht

Washington (dpa) - Der US-Multimillionär Mitt Romney und sein Kontrahent Rick Santorum liefern sich bei den Vorwahlen am «Super Tuesday» im Bundesstaat Ohio weiter ein erbittertes Rennen.

Nach Auszählung von rund 90 Prozent der Stimmen führte der Ex-Gouverneur Romney mit 38 Prozent vor dem ehemaligen Senator Santorum, der auf 37 Prozent kam, wie amerikanische TV-Sender berichteten. Beide lagen nur wenige Tausend Stimmen auseinander. Ein Sieg in dem hart umkämpften «Swing State» gilt auch deshalb als sehr wichtig, weil er bei den Präsidentenwahlen im November eine entscheidende Rolle spielen könnte.

Romney konnte an dem bisher wichtigsten Vorwahl-Tag mit Abstimmungen gleich in zehn Bundesstaaten bereits vier Siege verzeichnen. Er gewann in Idaho, Massachusetts, Virginia und Vermont. Santorum entschied die Vorwahlen in Tennessee, Oklahoma und North Dakota für sich. Ex-Parlamentspräsident Newt Gingrich kam auf einen Sieg in Georgia. Der Kongressabgeordnete Ron Paul ging leer aus. Ergebnisse aus dem Staat Alaska standen noch aus. Alle vier wollen gegen den demokratischen Amtsinhaber, Präsident Barack Obama, bei den Wahlen im November antreten.

Wahlen / USA
07.03.2012 · 05:58 Uhr
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