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Weiter Kampf gegen Strahlenleck - Zwei Atomarbeiter tot aufgefunden

Tokio (dpa) - Japan kämpft weiter verzweifelt gegen die Atomkatastrophe. Die Betreibergesellschaft Tepco versucht im havarierten Atomkraftwerk Fukushima nach wie vor, ein radioaktives Leck in Reaktor 2 zu stopfen. Tepco hat laut Fernsehsender NHK bestätigt, dass aus dem Riss Wasser mit einer Strahlung von mehr als 1000 Millisievert pro Stunde ins Meer laufe. Greenpeace bezeichnet die Werte als «lebensbedrohlich». Unterdessen wurden auf dem Gelände des AKW die Leichen von zwei Arbeitern gefunden. Die beiden Männer sind scheinbar Opfer des Tsunami geworden und ertrunken.

Erdbeben / Atom / Japan
03.04.2011 · 07:27 Uhr
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