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Weißes Haus rudert nach Obamas Marihuana-Äußerungen zurück

Washington (dpa) - US-Präsident Barack Obama setzt sich weiterhin nicht für die Legalisierung von Marihuana durch das amerikanische Bundesgesetz ein. Das stellte das Weiße Haus klar, nachdem Obama gesagt hatte, Marihuana sei nicht gefährlicher als Alkohol. Der Präsident verlange aber, dass das Marihuana-Verbot auf faire Weise durchgesetzt werde, sagte sein Sprecher. Es dürfe nicht passieren, dass «Kinder der Mittelschicht nicht fürs Pot-Rauchen eingesperrt würden, aber arme Kinder schon.

Gesellschaft / Drogen / Präsident / USA
23.01.2014 · 02:15 Uhr
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