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Weidmann rät Madrid zur Flucht unter den Rettungsschirm

Berlin (dpa) - Bundesbankpräsident Jens Weidmann rät Spanien zur Flucht unter den Euro-Rettungsschirm. Wenn sich Spanien überfordert sehe, sollte es die dafür geschaffenen Instrumente nutzen, sagte Weidmann der «Welt am Sonntag». Auf das Einspringen der Notenbank zu hoffen, damit keine Auflagen erfüllt werden müssten, sei der falsche Weg. Spanien braucht Geld, um sein angeschlagenes Bankensystem zu stützen. Der Internationale Währungsfonds schätzt den nötigen Risikopuffer auf rund 40 Milliarden Euro.

EU / Finanzen / Spanien
09.06.2012 · 15:49 Uhr
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