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Weidmann fordert von Staaten erneut Reformen

Frankfurt/Main (dpa) - Bundesbank-Präsident Jens Weidmann hat von den Eurostaaten erneut Reformen der Finanz- und Wirtschaftspolitik gefordert. Die Sondermaßnahmen der Notenbanken der Eurozone seien begrenzt und befristet und dürften keinesfalls einen Vorwand liefern, die notwendigen Reformen aufzuschieben. Das schreibt Weidmann in der «Frankfurter Allgemeinen Zeitung». Weidmann forderte ein zügiges Konzept, wie die derzeit sehr umfangreiche Unterstützung der Banken wieder zurückgefahren werden kann. Der Bundesbank-Präsident gilt im Rat der EZB als Mahner vor einer zu expansiven Geldpolitik.

EU / Finanzen
13.03.2012 · 07:33 Uhr
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