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Wehrbeauftragter verlangt mehr Telefonmöglichkeiten für Soldaten

Berlin (dpa) - Der Wehrbeauftragte Hellmut Königshaus verlangt mehr private Kommunikationsmöglichkeiten für deutsche Soldaten in Afghanistan. Probleme gebe es bei Telefon, Email und SMS. Die Verbindungen, die die Bundeswehr zur Verfügung stelle, würden bei weitem nicht ausreichen, sagte Königshaus der «Mitteldeutschen Zeitung». Auf die afghanischen Netze könnten die Soldaten abends nicht mehr ausweichen, weil sie auf Druck der Taliban abgeschaltet würden. Die Feldpost brauche bis zu 14 Tage.
Verteidigung / Bundeswehr
02.07.2010 · 03:23 Uhr
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