Der zweite Termin bei NIS America gab mir die Möglichkeit "The Way of Samurai 4" höchstpersönlich anzuzocken. Peinlicherweise war es ein Einzeltermin und so sahen die beiden NIS Vertreter meine erbärmlichen Versuchen den Gegner mit meinem Katana in Scheibchen zu schneiden. Richtig blöd war es nur weil mein Gegner überhaupt keine Waffe trug und micht derart ownte - fertig machte - dass mein Auftritt in der Welt der Samurai ein kurzer war.
Durch das Menü scrollend erzählte Nao Zook, Vizepräsidentin der Marketing Abteilung, dann mehr über das Spiel, ich hatte ja nicht gerade viel davon gesehen. Es gibt Tag/Nachtwechsel, sowie merkbare Veränderungen während der Tageszeiten, so werden Kaffees und Bars nicht ewig aufhaben und auf den Straßen ist nicht immer gleich viel los. Man wird seinen Charakter nicht typisch rollenspieltechnisch stärker machen können, für diesen Zweck gibt es Waffenupgrades. Bezüglich des Kampfes wird man sich für Schwerter, Schußwaffen oder auch für die bloßen Fäuste entscheiden können. Da es in diesem Spiel die Fraktion der Briten gibt, sie stehen für die Öffnung Japans nach außen und für den Handel mit dem Ausland, muss der Protagnist zuerst die englische Sprache beherrschen, um sich mit den Engländern unterhalten zu können. Neben den Briten gibt es noch eine weitere Fraktion, die für die Erhaltung der japanischen Werte steht und lieber unter sich bleiben würde. Der Protagonist darf sich eine Seite aussuchen und Partei ergreifen. Seid Ihr mit Eurer Wahl nicht zufrieden, dann geht es zurück, ohne Punkte- und Skillverlust, und dürfte die andere Seite wählen.
Das Spiel erscheint im Oktober dieses Jahres für die PlayStation 3.