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Wasserleck in AKW Onagawa durch Nachbeben

Tokio (dpa) - Nach einem starken Nachbeben in Japan ist im abgeschalteten Atomkraftwerk Onagawa ein Wasserleck entdeckt worden. Das berichtete die Agentur Kyodo unter Berufung auf den Betreiber Tohoku Electric. Das Wasser stammt aus dem Becken zweier Reaktoren, in denen verbrauchte Brennelemente gelagert werden. Rund um den Reaktor sei keine erhöhte Strahlung gemessen worden. Der Meiler ist seit dem verheerenden Erdbeben vom 11. März abgeschaltet. Bei dem Nachbeben sind mindestens drei Menschen ums Leben gekommen. Mindestens 140 Menschen wurden verletzt, berichtete der Sender NHK.

Erdbeben / Atom / Japan
08.04.2011 · 06:52 Uhr
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