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Wasser-Notstand in West Virginia nähert sich langsam dem Ende

Charleston (dpa) - Nach dem Chemieunfall im US-Bundesstaat West Virginia haben die Behörden in einigen Gebieten das Leitungswasser wieder freigegeben. Unter anderem konnten Bürger in der Innenstadt von Charleston ihr Wasser wieder unbesorgt nutzen, wie die Tageszeitung «The Charleston Gazette» online berichtete. Seit vergangenem Donnerstag durften die Betroffenen ihr Leitungswasser weder trinken noch zum Kochen, Duschen oder Zähne putzen verwenden. Durch ein Leck im Tank einer Chemiefabrik waren 30 000 Liter einer gesundheitsschädlichen Methanolverbindung in den Elk River geflossen.

Umwelt / Gesundheit / USA
14.01.2014 · 03:30 Uhr
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