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Wasser-Bomben auf Reaktor - Lage weiter dramatisch

Tokio (dpa) - Das japanische Militär hat mit Wasser-Abwürfen aus der Luft und Spritzkanonen am Boden Block 3 am Katastrophen-AKW zu kühlen versucht. Der Betreiber Tepco wertete den Einsatz als Erfolg. Man habe offenbar das Kühlbecken getroffen. Die Behörden gaben aber keine Entwarnung. Seit dem Erdbeben vom Freitag versuchen Einsatzkräfte verzweifelt, eine komplette Kernschmelze im AKW zu verhindern. Die Strahlung blieb hoch. An Block 4 könnten die nächsten zwei Tage entscheidend sein.

Erdbeben / Atom / Japan
17.03.2011 · 15:56 Uhr
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