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Washington schweigt sich zum Verbleib Chen Guangchengs aus

Washington (dpa) - Die US-Regierung hat es abgelehnt, sich zum Verbleib des aus dem Hausarrest geflohenen chinesischen Bürgerrechtlers Chen Guangcheng zu äußern. Auch auf Fragen von Journalisten zu Spekulationen, dass der blinde Dissident in der US-Botschaft in Peking Unterschlupf gefunden haben könnte, ging das US-Außenministerium nicht ein. Freunde Chens hatten gestern gesagt, dass er seinen Bewachern entkommen und nach Peking gebracht worden sei. Der Bürgerrechtler hatte sich seit Ende der 90er Jahre mit seinem Einsatz für Opfer von Machtwillkür einen Namen gemacht.

Menschenrechte / USA / China
28.04.2012 · 01:07 Uhr
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