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Warnung vor Geld für Ärzte wegen Einweisungen

Berlin (dpa) - Immer mehr Praxisärzte nehmen nach Einschätzung von Patientenvertretern und Medizinern Geld für die Einweisung ihrer Patienten in Krankenhäuser. Dass niedergelassene Ärzte von Krankenhäusern Prämien für die Einweisung von Patienten erhielten, sei ein Skandal, sagte der Vorstand der Patientenschutzorganisation Deutsche Hospiz Stiftung, Eugen Brysch, in Berlin. Kliniken ließen sich nach Medienberichten die Einweisung eines Patienten, der eine neue Hüfte bekommt, bis zu 1000 Euro kosten.
Gesundheit / Ärzte
31.08.2009 · 12:45 Uhr
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