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Warnstreikwelle im öffentlichen Dienst rollt nun im Norden

Kiel (dpa) - Am zweiten Tag der Warnstreiks im öffentlichen Dienst hat die Gewerkschaft Verdi den Schwerpunkt in den Norden verlagert. In Hamburg, Schleswig-Holstein und Mecklenburg-Vorpommern legten mehr als 2500 Beschäftigte aus Kitas, Stadtverwaltungen, Krankenhäusern und Straßenreinigungen vorübergehend die Arbeit nieder. Auch Mitarbeiter beim Kraftfahrtbundesamt in Flensburg beteiligten sich. Die Gewerkschaften verlangen für die bundesweit zwei Millionen Beschäftigten eine Erhöhung der Einkommen um 6,5 Prozent, mindestens aber um 200 Euro. Aus Sicht der Arbeitgeber ist dies viel zu viel.

Tarife / Öffentlicher Dienst
06.03.2012 · 14:00 Uhr
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