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Warnstreikwelle im öffentlichen Dienst

Frankfurt/Mainz (dpa) - Mit einem Warnstreik vor allem von U-Bahn- und Straßenbahnfahrern hat die Gewerkschaft Verdi ihre Forderungen im Tarifkonflikt für den öffentlichen Dienst untermauert. Betroffen waren vor allem Hessen, Rheinland-Pfalz und das Saarland. In Frankfurt am Main etwa standen große Teile des Nahverkehrs still. Die Aktionen sollen Auftakt einer Protestwoche in vielen Bundesändern sein. Verdi und die Tarifunion des Beamtenbundes dbb fordern 6,5 Prozent mehr Geld, mindestens aber 200 Euro. Die Arbeitgeber legten bei der ersten Verhandlungsrunde vergangene Woche kein Angebot vor.

Tarife / Öffentlicher Dienst
05.03.2012 · 08:53 Uhr
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