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Warnstreiks von Landesbeschäftigten in Ostdeutschland

Dresden (dpa) - Mit Warnstreiks in Ostdeutschland haben die Gewerkschaften den Druck in der laufenden Tarifrunde des öffentlichen Dienstes der Länder erhöht. In Sachsen, Brandenburg und Mecklenburg-Vorpommern legten am Morgen vor allem Lehrer zeitweise die Arbeit nieder, in Thüringen ist eine Großdemonstration geplant. Die nächste Verhandlungsrunde beginnt morgen. Die Gewerkschaften verlangen für die 600 000 Angestellten der Länder 50 Euro mehr drei Prozent mehr Gehalt. Das lehnen die Arbeitgeber ab.

Tarife / Öffentlicher Dienst
08.03.2011 · 08:28 Uhr
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