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Wallraff prangert Zustände in Paketbranche an - erste Reaktionen

Düsseldorf (dpa) - Nach den Vorwürfen des Enthüllungsjournalisten Günter Wallraff über ausbeuterische, teilweise sklavenähnliche Zustände in der Paketbranche gibt es erste Reaktionen. Der Sprecher des Paketverbands Hermes, Thomas Voigt, kündigte in einer Diskussionsrunde mit Wallraff bei «stern TV» Verbesserungen für die Paketfahrer an. Wallraff war unter falscher Identität an mehreren Standorten des europaweit tätigen Paketzustellers GLS als Paketbote im Einsatz. Die Ergebnisse seiner Undercover-Recherchen waren als Reportage bei RTL zu sehen und sind im «Zeit-Magazin» erschienen.

Arbeit / Gesellschaft
31.05.2012 · 11:22 Uhr
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