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Wahlverlierer Gbagbo sieht «Komplott» gegen sich

Paris (dpa) - Der abgewählte Präsident der Elfenbeinküste, Laurent Gbagbo, sieht sich als Opfer eines Komplotts der USA und Frankreichs. Der Zeitung «Le Figaro» sagte er, beide Staaten wollten ihn mit Macht zum Rücktritt zwingen. Sie hätten erheblichen Einfluss auf den Wahlleiter genommen, um seinen Herausforderer Alassane Ouattara zum Wahlsieger erklären zu lassen. Der bisherige Präsident weigert sich, das Ergebnis der Präsidentenwahl anzuerkennen. Aus ihnen war sein Rivale Ouattara als Sieger hervorgegangen.

Frankreich / Elfenbeinküste
26.12.2010 · 23:20 Uhr
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