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Wahltrend: Regierung weiter im Tief

Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) und Außenminister und Vizekanzler Guido Westerwelle (FDP): Nur 35 Prozent der Wähler würden für die Koalition aus CDU/CSU und FDP stimmen.Großansicht

Berlin (dpa) - Die schwarz-gelbe Regierung steckt ein Jahr nach ihrem Amtsantritt weiter im Stimmungstief. Wie in der Vorwoche auch würden 35 Prozent der Wähler für die Koalition aus CDU/CSU und FDP stimmen.

Die Union büßte laut Forsa-Wahltrend im Auftrag von «Stern» und RTL einen Punkt auf nun 30 Prozent ein. Die FDP legte um einen Punkt auf 5 Prozent zu und wäre damit immerhin wieder im Bundestag vertreten.

47 Prozent würden sich hingegen wie in der Vorwoche für Grün-Rot entscheiden. Mit 24 Punkten übertrumpfen die Grünen die SPD laut Forsa in der vierten Woche nacheinander. Bei diesem Ergebnis hätte Grün-Rot eine knappe absolute Mehrheit im Parlament. Für die Linken würden weiter 11 Prozent stimmen.

Die wirtschaftliche Entwicklung schätzen die Deutschen wieder positiver ein. 36 Prozent rechnen damit, es werde wirtschaftlich bergauf gehen. Eine Verschlechterung befürchten 31 Prozent. In der Vorwoche hatten 33 Prozent mit einem Aufschwung gerechnet - zwei Punkte weniger als jene, die einen Konjunkturrückschlag befürchteten.

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27.10.2010 · 09:01 Uhr
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